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Wie schütze ich mich vor Mietnomaden?

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Bezeichnend für Mietnomaden ist die betrügerische Absicht, schon bei Bezug einer Wohnung einzukalkulieren, nur ein paar Monatsmieten zu zahlen, anschließend die Mahnungen zu ignorieren, die Wohnung ungepflegt  zu hinterlassen, um bei der nächsten Wohnung das gleiche Spiel zu betreiben.

Mietnomaden hinterlassen unbezahlte Rechnungen und Schäden, die durch folgende,vorausschauende und professionelle Planung des Mietvertragsabschlusses durch einen kompetenten Immobilienmakler vermeidbar sind:

Bonitätsprüfung durch Kreditauskunft

Kontrolle bzgl. Arbeitgeber bzw. Selbstauskunft mit Vorlage eines Personalausweises (sämtliche Daten des Wohnungssuchenden)

Intensive Bewerbung zusätzlich auf weiteren Internetplattformen – große Auswahl an Interessenten

Ausführliches, persönliches Gespräch während der Besichtigung – aussagekräftiges Ergebnis über die Lebensumstände des Interessenten – Vorauswahl der Mietinteressenten für den Vermieter

Aktuell rechtsgültiger Mietvertrag (evtl.Inventarliste) mit Kautionshinterlegung (Sicherheit bei Bankgarantie: Bonitätsprüfung ist Voraussetzung für deren Ausstellung)

Wohnungsübergabe mit Übergabeprotokoll und Fotos – Dokumentation für den Streitfall

Es ist die Tendenz zu beobachten, dass Mietnomaden aufgrund ihrer eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten überwiegend auf die Dienste eines Immobilienmaklers verzichten und daher die Zielgruppe der Privatvermieter eher unter den Geschädigten zu finden ist.

Wenden Sie sich deshalb mit offenen Fragen gerne an unser Team. Wir unterstützen Sie mit Informationen, um Ihnen vermeidbare Unannehmlichkeiten zu ersparen.

Unsere Vorleistungsgarantie für die Vermittlung Ihrer Immobilie

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Ausschließlich beim Alleinvermittlungsauftrag ist der Makler verpflichtet, nach Kräften tätig zu werden und garantiert folgende kostenfreie Vorleistung bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss:

Marktorientierte Bewertung des Objektes

EDVmäßige Erfassung mit Exposé und Prüfung aller Unterlagen (Pläne, Vorschriften öffentlicher Behörden, Grundbuchauszug, Nutzwertgutachten, Energieausweis Betriebskostenabrechnung, Infrastruktur)

Professionelle Fotos

Bewerbung (Vormerkkunden, Verkaufsschilder, Plakate, Schaukästen, Online- Plattformen, Printmedien,…)

Besichtigungen (Aktivitätsnachweis für Eigentümer)

Verkaufsabwicklung (Finanzierungsvermittlung, Kaufanbot/Vorvertrag, Kaufvertrag/Notar/Rechtsanwalt, Übergabe)

Erst nach Abschluss eines Kaufvertrages wird die Vermittlungsprovision in Rechnung gestellt.

Nähere Infos unter www.justimmobilien.at

Zehn Dinge, die ich beim Umzug beachten muss

Von | Ratgeber | Keine Kommentare

Pereezd

Wie heißt es so schön: „Dreimal Übersiedeln ist wie einmal abbrennen.“ Besonders beim ersten Umzug oder einem Wohnungs-Wechsel in eine neue Gemeinde wird schnell klar: Zum erfolgreichen Umzug gehört mehr als das Kaufen dutzender Bananenschachteln. Wir haben für die drei wichtigsten Phasen wertvolle Tipps parat, die mithelfen sollen, auch den eigenen Ruhepuls sicher mit ins neue Quartier zu bringen.

Vor dem Umzug:

Ein Umzug kann eine große Chance sein, einmal ordentlich auszumisten – hier kann die Regel stehen: Alles, was länger als sechs Monate nicht benutzt wurde bzw. Kleidung, die ich seit zwei Saisonen links liegen ließ, kommt auf den Mist. Ausgenommen davon natürlich saisonale Dinge wie Weihnachtsschmuck.

Eine gute Checkliste ist zudem die halbe Umzugsmiete. Neben allen Behördenvorgängen, Banken- und Postinfos sowie dem Ändern aller Versicherungen gilt hier auch zu bedenken, Mitgliedschaften in Vereinen oder Fitness-Studios zu kündigen, wenn man künftig weit weg vom alten Wohnort sein Zuhause bezieht. Zudem sollte gleich notiert werden, dass die Übersiedlung von schweren Gütern wie Aquarien in Angriff genommen wird und wie die wichtigsten Dokumente verstaut werden, die man jederzeit rasch einmal brauchen kann.

Je früher man beginnt, den Wohnungsinhalt in Kisten und Schachteln zu verstauen, desto entspannter wird die heiße Phase vor dem „Tag X“. Eine Beschriftung der Kisten mit der Bezeichnung des Inhaltes und/oder dem Raum, aus dem der Inhalt stammt, kann viele Nerven sparen. Grundsätzlich gilt: Am Abend vor der Übersiedlung sollten in der alten Wohnung nur noch die allernötigsten Dinge wie Bett, Kochgelegenheit oder die Zahnputzsachen frei herumstehen.

Der Umzugstag:

Obwohl sicher an einem solchen Tag viel zu tun ist, kann es ein guter Start sein, auch den Umzugstag noch mal mit einem kräftigen Frühstück zu beginnen und sich selbst – und vielleicht auch gleich seine ersten Umzugshelfer – mit wichtiger Energie zu versorgen.

Rechtzeitig sollte auch der Parkplatz für den Transporter oder die Autos der Umzugshelfer reserviert werden, um nicht schon für die erste Fuhre womöglich hunderte Meter laufen zu müssen. Ein Kontrollgang in der alten Wohnung in aller Ruhe ist wertvoll: Hier sollte geprüft werden, ob nichts vergessen, verloren oder verlegt wurde und ob etwa auch alle Hauptsicherungen ausgeschaltet wurden.

Auf keinen Fall darf das Mittag- oder Abendessen als Dankeschön für alle Helfer vergessen werden. Denn man will ja mal wieder umziehen und braucht dann wieder fleißige und liebe Freunde, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ist der Umzug abgewickelt und sind die Helfer gegangen, ist es wichtig, in Ruhe im neuen Zuhause anzukommen und genug Zeit zu haben, noch alle persönlichen Dinge auszupacken.

Nach dem Umzug:

Im allgemeinen Umzugsstress gerät leicht in Vergessenheit, wo überall die neue Adresse angegeben werden muss. Drei Tage ist die Frist die die An-, ab- oder Ummeldung des Hauptwohnsitzes. Adressenänderungen müssen auch in der KFZ-Zulassungsbescheinigung eingetragen und bei der –versicherung bekanntgegeben werden, Post, Telefon, Internet und Co. gehören an der neuen Adresse angemeldet.

Der neuen Nachbarschaft, der Umgebung und auch der direkten Haus- oder Wohnungsnachbarn, sollte man gleich in der ersten Phase Zeit widmen, um sich möglichst rasch wirklich zuhause zu fühlen.

Zuguterletzt darf auch eine gepflegte Einweihungsparty mit Freunden und Bekannten nicht fehlen, nicht zuletzt, um diesen schon mal den Weg für die künftigen Besuche zu zeigen.

Nochmal alles kurz zusammengefasst.

Von | Ratgeber | Keine Kommentare

•    Ein großzügiger Eingangsbereich vermittelt Helle und Weite und gibt ein herzliches Willkommen. Nicht umsonst wurde in Schlössern und Herrenhäusern auf Halle und Stiegenhaus stets besonderer Wert gelegt.
•    Eine abgetrennte Garderobe schafft Ordnung.
•    Eine Stiege sollte immer von einem hellen Raum in einen hellen Raum führen und sollte außerdem nicht zu schmal sein. Also nicht irgendwo in einer Ecke verstecken.
•    Nur wer genügend Abstellraum hat, kann Ordnung halten. Das „Besenkammerl“ sollte großzügig bemessen sein.
•    Mit Fenstern und mobilen Trennwänden Durchblicke und Ausblicke schaffen, das bringt Licht und Raum ins Haus.
•    Im Schlafzimmer verbringen Sie ein Drittel Ihres Lebens. Der erste Blick beim Aufwachen bestimmt Ihren Tag. Gönnen Sie sich also dort ruhig ein paar Quadratmeter mehr oder zumindest einen schönen Blick in den Garten anstatt auf eine überdimensionale Schrankwand

Der Trend heute.

Von | Ratgeber | Keine Kommentare

Ganz oben auf der Wunschliste stehen heute Wintergärten, großzügige Badezimmer und die eigene Saunalandschaft. Der Whirlpool boomt, und das Schwimmbad oder der Schwimmteich werden in der Regel schon direkt beim Hausbau mitgemacht. Beliebt sind große Fensterfronten und hohe Räume, die bis in den Dachstuhl reichen. Praktische Details wie begehbare Schränke oder ein Abwurfschacht für Schmutzwäsche direkt vom Bad zur Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum sind beinahe selbstverständlich. Die Küche wird immer mehr zum Wohnraum und dementsprechend gestaltet, ein schöner Kachelofen oder ein offener Kamin ist praktisch in jedem schönen neuen Haus zu finden. Große Terrassen, überdachte Balkons, ein schöner Eingangsbereich und ein wenig mehr Platz für das Stiegenhaus machen auch aus einem kleineren Gebäude eine tolle Villa. Dann noch ein schöner Garten – und das Leben ist lebenswert! Der Weg zum eigenen Traumhaus beginnt mit viel Nachdenken. Wo möchte man wohnen? Im Grünen oder lieber nahe der Stadt? Auf einem Hügel oder Tal? Die besten Bauplätze liegen auf halber Höhe eines sanften Hügels und sind nach Südwesten ausgerichtet.

Kocht man gerne? Hat man oft Gäste?

Liest einer gerne und der andere möchte Fernsehen? Ist man ein Gartenmensch oder genügt eine große Terrasse? Fragen wie diese bringen einen allmählich hin zu dem, was man wirklich braucht. Und daraus kann schließlich das Traumhaus wachsen.

Wie viel Platz braucht man wirklich?

Das ist die Frage, an der die meisten Bauherrn scheitern. Helle Räume wirken wesentlich größer wie dunkle. Dennoch sollte man nicht jeden Raum weit zur Sonne hin öffnen. Man braucht in der Sommerhitze und auch sonst manchmal einen dunkleren Raum für den Rückzug.